Warum Schwimmtraining Dich zu einem besseren Läufer macht.

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Schwimmen und Laufen… passt das wirklich zusammen? Wir erklären Dir, warum Schwimmen Dich aktiv und äußerst effektiv beim Lauftraining unterstützt und welche Vorteile es für Dich hat.

Aktive Erholung durch Schwimmeinheiten

Wie Du weisst, ist Schwimmen sehr schonend zu den Gelenken. Man kann es nicht oft genug sagen, aber es ist eine der besten Methoden, um sich nach einer großen Anstrengung zu erholen und dabei gleichzeitig die Form zu halten. Gerade wenn man gezwungen ist, eine Pause vom Laufen einzulegen, ist das Schwimmtraining wohl die beste Wahl. Schwimmen entspannt die Muskeln und trainiert sie sanft. Um für noch mehr Entspannung im Pool zu sorgen kann ein Pull Buoy eingesetzt werden.

Regelmäßiges Schwimmen verbessert die Atmung

Schwimmen verändert und verbessert automatisch Deine Atemgewohnheiten. Insbesondere das sogenannte Hypoxie-Training kann sich positiv auf Deine Ausdauer auswirken und veranlassen, dass Du länger schwimmen kannst und währenddessen weniger atmen musst. Dies wirkt sich selbstverständlich auch positiv auf jeglichen Sport außerhalb des Wassers aus und reduziert die Atemnot beim Laufen, die oft zu Seitenstichen und Übersäuerung der Muskulatur führt.

Verbesserung der Laufleistung durch Schwimmen

Insgesamt ist Schwimmen äußerst effektiv, um Deine Muskelkraft durch den Widerstand des Wassers zu erhöhen, auch wenn die Art und Weise, wie die Muskeln trainiert werden, nicht mit Laufübungen zu vergleichen ist. Als kardiovaskulärer Sport hat Schwimmen die sehr positive Eigenschaft Dein Herz zu stärken und erhöht somit deutlich Dein Leistungspotenzial, was Dir beim Laufen zugute kommt.

Kernkompetenz effektiv durch Schwimmtraining verbessern

Schwimmen hat den immensen Vorteil, den ganzen Körper gleichmäßig zu stärken, während sich beim Laufen die Belastung stärker auf die Beine als auf den Rest des Körper auswirkt. Somit ist das Training im Wasser eine gute Methode um ein muskuläres Gleichgewicht herzustellen, selbst wenn einzelne Muskelpartien über längere Zeit in Mitleidenschaft gezogen wurden und erst wieder aufgebaut werden müssen.

Noch wichtiger ist, dass das Schwimmen einen signifikanten Einfluss auf die Straffung der Bauchmuskeln und die Stärkung der Rückenmuskulatur hat. Wie wir wissen, werden diese Muskeln beim Laufen stark beansprucht, und wenn sie nicht stark genug sind, kann es zu Haltungsproblemen und Rückenschäden kommen. Ein Grund dafür weshalb viele Läufer unter Rückenschmerzen leiden.

Insbesondere beim Kraul- und Rückenschwimmen wird die Bauchmuskulatur effektiv und nachhaltig gestärkt, weil die Tiefenmuskulatur ständig arbeitet die Hüften in der richtigen Position zu halten während man gerade aus schwimmt. 

Schwimmen, um die Monotonie des Laufens zu durchbrechen.

Sicherlich nicht zuletzt in der Liste der Vorteile: die Monotonie des Trainings mit neuen Impulsen durchbrechen! Das Schwimmen verändert das Umfeld Deines Trainings mit einem breiten Spektrum an Übungen (vier unterschiedliche Schwimmstile und diverese Trainingsgeräte), mit denen Du speziell die beim Laufen beanspruchten Zonen trainieren kannst. Auch lassen sich Übungen aus Lauf-Trainingspläne wie beispielsweise das Intervalltraining leicht in den Schwimmsport übernehmen, somit ist Abwechslung garantiert.

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