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Openwater Swimming Grundlagen

Sommerzeit ist Outdoor-Zeit. Was gibt es Schöneres, als sein Schwimmtraining in die Natur zu verlegen? Da es im Vergleich zum Training im Pool aber einige zentrale Unterschiede zu beachten gilt, sollte das Schwimmen im Freiwasser gut vorbereitet sein.

Damit Du Dein Workout sicher absolvieren kannst, haben wir Dir hier einige wichtige Tipps und Grundlagen zusammengetragen. Für eine detailliertere Erklärung sieh Dir auch unser Video zur Vorbereitung des Schwimmens im Freiwasser an.

Openwater Swimming: Eine schöne Abwechslung zum Training im Pool und elementar für die Wettkampfvorbereitung.

Sowohl für Openwater-Neulinge als auch für erfahrene Schwimmer im Freiwasser gilt: Mach Dir die Gefahrenstellen bewusst! Neben starker Strömung und herausfordernden Wetterlagen kann auch der Uferbereich einige Unwegsamkeiten wie spitze Steine und Scherben für Dich bereithalten, die das Trainingsvergnügen kurzerhand trüben können. Daher gilt zunächst immer, sowohl die Schwimmstrecke (Strömung, Wassertiefe, Gefahrenstellen, Schiffs- und Bootsverkehr) als auch den Ein- und Ausstieg zu kontrollieren. Sofern sich der See oder Kanal dann als geeignet erweist, ist es wichtig, dass Du dir vorab fixe und gut sichtbare Orientierungspunkte wie Kirchturmspitzen, Windräder oder ähnliches ausspähst.

Welches Equipment benötigst Du?

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Wir empfehlen Dir ausdrücklich eine grelle/helle Badekappe [Anzeige] beim Schwimmen zu tragen. Zum einen dient die Badekappe natürlich dazu, den Temperaturverlust über den Kopf deutlich zu reduzieren und Dich gleichzeitig vor zu intensiver Sonneneinstrahlung zu schützen. Zum anderen bietet Dir eine farblich auffällige Badekappe gleichzeitig Sicherheit, auch aus weiterer Entfernung immer gut gesehen zu werden.

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Das Tragen einer Schwimmbrille [Anzeige] schützt nicht nur Deine Augen, sondern hilft Dir, auch bei Sonneneinstrahlung die Orientierung über Wasser zu behalten.

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Der Neoprenanzug / Wetsuit [Anzeige] ist gerade zu Beginn und zum Ende der Freiwasser-Saison und auch bei längeren Einheiten ein sehr hilfreicher Begleiter. Er schützt Deinen Körper vor dem Auskühlen und bietet Dir neben seinen aquadynamischen Eigenschaften gleichzeitig einen komfortablen Auftrieb. Solltest Du zwischendurch mal eine Pause brauchen, leg’ Dich einfach auf den Rücken und lass’ Dich ein Stück treiben.

Wie Du Deinen Neoprenanzug beim Anziehen vor Beschädigung schützen kannst und welcher einfache Trick Dir hilft, um Deine Schwimmbrille auch im Wettkampf nicht zu verlieren, verraten wir Dir im Video.

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Ein weiteres wichtiges Hilfsmittel ist die Schwimmboje [Anzeige]. Sie garantiert zum einen, dass Du immer gut gesehen wirst und kann Dir zum anderen in einer Notsituation das Leben retten. Bei Erschöpfung kannst Du Dich einfach an ihr festhalten. Und für eine Pause im offenen Gewässer gibt sie Dir neben dem Neo zusätzliche Sicherheit. Einige Bojen verfügen sogar über wasserdichte Fächer, in denen Du zum Beispiel einen GPS Tracker, Dein Mobiltelefon oder etwas wie einen kleinen Snack transportieren kannst.

Tipp zur Orientierung im Freiwasser

Damit Du Dich jederzeit gut orientieren kannst, empfehlen wir Dir, schon in der Freiwasser-Vorbereitung, das Atmen in alle Richtungen zu üben, denn so kannst Du auch bei blendender Sonne einfacher auf Kurs bleiben. Wie Du Deine Atemtechnik weiter professionalisierst, erfährst Du in unserem Video.

Die kurze Info…

Bevor es ins Wasser geht, empfehlen wir Dir, unbedingt jemandem aus der Familie oder dem Freundeskreis bescheid zu sagen. Bestenfalls teilst Du sowohl Deine ungefähre Route als auch die ungefähre Rückkehrzeit mit. Schon alleine die Gewissheit, dass jemand weiß, wo Du Dich aufhältst, gibt Dir beim Schwimmen Sicherheit. Und die Sicherheit geht – wie immer beim Schwimmen – vor.

Viele weitere Tipps findest Du im Video.


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